| Daten : 05.09.2008 09:06 |
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Beim 48. Internationalen Reitturnier von Genf geben sich vom 11. bis 14. Dezember 2008 einmal mehr die Grössen des Pferdesports ein Stelldichein. Ein neuer Höhepunkt steht am Samstagabend auf dem umfangreichen Programm: Erstmals wird auf dem Gelände der Geneva Palexpo eine Prüfung ausgetragen, bei der sich aktuelle Titelträger im Kampf um Punkte für die Weltrangliste, den Rolex Rankings, mit den Grössen der vergangenen Jahre und ihren derzeit ambitioniertesten Herausforderern messen. Diese von den Genfern entwickelte „Champions´ Challenge©“ („Défi des Champions©“) sucht weltweit ihresgleichen. Ein Programm voller Höhepunkte
Die bewähren Programmpunkte, die den andauernden Erfolg des Internationalen Reitturniers von Genf ausmachen, fehlen auch in diesem Jahr nicht. Da ist zunächst das Jagdspringen am Donnerstagabend zu nennen, gefolgt vom Credit Suisse Grand Prix am Freitagabend. Dieser dient gleichzeitig zur Vorausscheidung für den am Sonntagnachmittag stattfindenden Grand Prix Rolex FEI Weltcup. Im Verlauf des Weltcups ist diese Prüfung in Genf die fünfte Station auf dem Weg ins Finale, das im April nächsten Jahres in Las Vegas stattfinden wird. Zum Vormerken: Nur ein Jahr später, im April 2010, wird dieses grossartige Finale in Genf ausgetragen.Eine Herausforderung für Siegertypen
Die grosse Neuerung dieses Jahres aber ist die erste „Champions´ Challenge©“ („Défi des Champions©“), die am Samstagabend ausgetragen wird. Noch nie wurde eine vergleichbare Prüfung organisiert, die ebenso viele aktuelle wie vergangene Champions vereint. Gleichgültig, ob sie Olympiasieger, Welt- oder Europameister sind, ob sie das Finale des Rolex FEI Weltcups oder der Rolex Top-10 gewonnen haben - die drei letzten Träger dieser Titel werden sich der Prüfung stellen. Auch die drei letzten Gewinner des Grand Prix Rolex FEI Weltcups von Genf sind automatisch mit von der Partie. Die Zuschauer können sich auf den frischgebackenen Olympiasieger von Peking / Hong Kong, den Kanadier Eric Lamaze, wie auch seine beiden Vorgänger, Rodrigo Pessoa (BRA) und Jeroen Dubbeldam (NED), freuen. Ebenso werden der amtierende Weltmeister, der Belgier Jos Lansink und die Siegerin des jüngsten Finales des Rolex FEI Weltcups, die Deutsche Meredith Michaels-Beerbaum, erwartet. Die 15 bereits qualifizierten Reiter vertreten allein schon acht Nationen.Damit diese Prüfung zur echten Herausforderung wird, machen die Veranstalter sie auch den Reitern zugänglich, die ihre herausragende Form beim aktuellen Turnier unter Beweis stellen konnten. So dürfen der Gewinner des Jagdspringens vom Donnerstag oder allenfalls der beste Nichtqualifizierte, wie auch die vier besten Nichtqualifizierten des Credit Suisse Grand Prix vom Freitagabend daran teilnehmen. Insgesamt werden maximal 20 Reiter an den Start gehen.




